Unboxing: ASUS ZenBook Flip UX360C

Ich hab‘ neulich ja angekündigt, dass ich das ASUS ZenBook Flip UX360C testen darf. Da hatte ich schon ganz gespannt drauf gewartet. Und letzte Woche kam es dann tatsächlich an. Da wir aber die letzten Tage mit unserer neuen Küche beschäftigt waren, blieb die Schachtel einfach liegen, so dass ich erst gestern dazu gekommen bin, das schicke Teil endlich auszupacken.

In der Umverpackung steckte noch ein weiterer recht schlichter Karton, der jetzt nicht unbedingt durch raffiniertes Design besticht. Aber das muss er auch nicht. Hat man den Deckel abgehoben, hat man auch schon das Objekt der Begierde vor sich. Gleich daneben befindet sich das mitgelieferte Netzkabel. Beim Herausheben bemerkt man das Gewicht. Mit 1,3 kg ist es meiner Einschätzung nach nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht. Jedenfalls für ein Convertible. (Ich benutze derzeit das Lenovo Yoga 13 ideapad, das ist vom Gewicht her ähnlich schwer.)

Unter dem ZenBook befindet sich noch ein Deckel, den man herausnehmen kann und darunter versteckt sich noch etwas Weiches in Folie verpacktes … richtig! Eine Tasche! DAS finde ich persönlich sehr praktisch. Die Oberfläche des ZenBooks scheint mir jetzt nicht so unempfindlich zu sein. Da bin ich froh, dass schon etwas dabei ist bis man sich vielleicht noch was Schöneres dazukaufen will. Außerdem liegt noch ein Kabelbinder aus Klett bei und ein sehr minimalistisch ausgelegtes Benutzerhandbuch und die Garantie.

Und das war’s dann auch schon. Mehr muss – meiner Meinung nach – aber auch nicht.

Nimmt man die Folie vom Zenbook runter sieht man das schöne metallisch wirkende Gehäuse. Die Farbe „icicle gold“ trifft genau meinen Geschmack. Das wirkt sehr edel und liegt derzeit ja voll im Trend. Und es fühlt sich gut an. Samtig glatt würde ich sagen.

Sieht man sich einmal die Seiten des Convertibles an, so findet man einen Lautstärkenschalter und den Powerknopf, zwei USB-Ports Typ A und einen Typ C, ein Micro HDMI Anschluss, ein Anschluss für Kopfhörer und den Anschluss für’s Ladekabel. Ein SD-Karten-Slot ist ebenfalls vorhanden. Vollkommen ausreichend. Mir sind immer die 2 USB-Ports wichtig, damit ich neben Maus oder Grafiktablett auch noch was anderes anschließen kann. Ein externes CD-Laufwerk zum Beispiel.

Aufgeklappt sieht man dann das Touchpad, das 13,3″-Display und die leicht versenkte Tastatur ebenfalls im gleichen Farbton gehalten.

P1050489

Erhältlich ist das ASUS ZenBook Flip UX360C übrigens zum UVP ab 799,- €  für die kleinere Version mit 128GB Festplatte. Legt man noch 100,- € drauf, dann bekommt man die Version mit 256GB.

Soviel jetzt erst mal dazu. In den nächsten Wochen werde ich Gelegenheit haben, mich intensiver damit zu beschäftigen. Selbstredend werde ich euch daran teilhaben lassen. Und ihr werdet erfahren, warum so ein Convertible – für mich – das ideale Gerät ist.

P1050494

  1. Hui, das sieht ja interessant aus. 🙂 Ich mag ja so Techniksachen auspacken total gerne… das Zenbook hat mich auch sehr interessiert, aber habe mich letztendlich nicht dafür entschieden. Das mit dem Umklappen und Touch find ich persönich ganz wichtig. Ich bin gespannt, was du so in den nächsten Wochen darüber zu berichten hast und wie du es findest. 🙂 Lg

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.