Das ASUS ZenBook Flip UX360C im Alltag

3 Wochen habe ich das ASUS ZenBook Flip UX360C jetzt schon in Gebrauch. Es ist nicht mein erstes Ultrabook. Aktuell habe ich auch das Lenovo Yoga 13 ideapad in Gebrauch. Die Flip-Funktion ist für mich also nicht neu. Und ich möchte sie auch nicht mehr missen.

Warum ist für mich ein Convertible genau das Richtige?

Obwohl ich als Mutter, die gerade mal so ein bisserl in Teilzeit arbeitet, wahrscheinlich nicht unbedingt zur Zielgruppe dieses ZenBooks gehöre, so ist für mich persönlich so ein Convertible doch ideal. Es vereint alle Vorteile eines Tablets und eines Notebooks in einem Gerät. Als Typ Couch-Potato fallen Desktop-PC’s schon mal weg. (Ich habe auch tatsächlich noch nie einen besessen.) Und da ich eine gescheite Tastatur brauche, sind Tablets ebenfalls keine Option. Und nein, sämtliche kreativen Lösungen, wie man so ein Tablet noch mit einer externen Tastatur aufrüsten kann, sind für mich kein Thema. Denn ideal ist keine davon.

Also bleibt man tatsächlich recht schnell bei den Convertibles hängen.

Mit dem ASUS ZenBook Flip UX360C hat man hier jedenfalls schon mal ein optisch sehr ansprechendes Ultrabook. Mein altes Lenovo macht da eher einen funktionalen Eindruck. Da ist das ASUS schon repräsentativer und in „icicle gold“ und mit der schlanken Form auch ein Eyecatcher. Ja ja, auf die inneren Werte kommt es an, ich weiß. Dennoch hat Frau doch auch gerne was für’s Auge.

Zumeist nutze ich es tatsächlich wie ein klassisches Notebook. Ich hocke nun mal – wie gesagt – am liebsten auf der Couch zum Surfen und Bloggen. Und Letzteres geht ohne Tastatur schlecht.

Wenn man aber schon mal so ein flexibles Gerät hat, dann nutzt man dessen Funktionen auch. So stelle ich mir das ZenBook sehr gerne wie ein Zelt auf die Arbeitsfläche in der Küche, wenn ich ein Rezept aus dem Internet ausprobiere. Eine geringe Stellfläche ist hier von Vorteil. Und die Tastatur ist zudem vor Spritzern geschützt. Und man braucht nicht zusätzlich noch einen Ständer, wie es sie ja in den unterschiedlichsten Ausführungen zum Tablet zu kaufen gibt.

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Ja, das sind Probleme, die können nur Hausfrauen und Mütter haben. 😀

Aber auch wenn die Kinder mal damit spielen wollen klappe ich es um. Meistens steht es dann mit der Tastatur nach unten auf der Couch. Tastatur und Touchpad sind dann deaktiviert. Es kann also nichts passieren, sollte man da aus versehen an einer Taste hängen bleiben. Mit dem Touchscreen lässt das Zenbook sich von den Kindern genauso intuitiv nutzen, wie ein Tablet.

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Komplett umgeklappt als Tablet habe ich es bisher allerdings eher selten benutzt. Wenn, dann ebenfalls auf der Couch sitzend, wenn ich längere Artikel oder Online-Magazine lese, oder mal ein Knobelspielchen spiele. Dann muss ich nämlich den Arm nicht so weit ausstrecken, als wenn die Tastatur noch dazwischen wäre.

Um freistehend im Tabletmodus damit zu arbeiten, ist es doch etwas zu schwer und klobig. Also es geht schon, aber an ein herkömmliches Tablet kommt es da einfach nicht ran. Aber das vermisse ich nicht. Um den Großeltern zwischendurch mal die neuesten Fotos ihrer Enkel zu präsentieren ist es gerade richtig.

Was ist nun mit den inneren Werten?

Einer der – meiner Meinung nach – herausragendsten inneren Werte ist tatsächlich die Akkulaufzeit. Wenn ich mein Notebook nur noch an jedem dritten Tag laden muss, ist das schon von Vorteil. Zum Vergleich hängt mein Lenovo bei gleicher Nutzung beinahe täglich am Stecker. Hierbei spielt bestimmt die Lüftung eine Rolle. Auf eine mechanische Belüftung wird hier nämlich verzichtet. Durch den effizienten Intel Core M CPU Prozessor und einer geschickten Anordnung der Wärme abstrahlenden Komponenten im Gerät wird dieses auch nach längerer Zeit auf meinem Schoss nicht heiß. Und ganz nebenbei wird der Ton nicht durch lästige Ventilatorgeräusche übertönt.

Ich nutze das ZenBook täglich mehrere Stunden. Auf der Couch, in der Küche, auf dem Boden liegend, mit den Kindern … durch die Flip-Funktion ist es äußerst flexibel einsetzbar. Und wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, dann will man diese Möglichkeiten nicht mehr missen. Mir geht es zumindest so. Und wenn man obendrauf noch tolle Bild- und Tonqualität bekommt, damit man auch mal mit Spaß ein Filmchen auf dem Notebook anschauen kann, wenn der Ehemann wieder Bundesliga schauen MUSS, dann ist das für mich persönlich die eierlegende Wollmilchsau der Notebooks … nur hübscher. 😉

  1. Was hat dich das denn gekostet? Ich habe zwar einen Desktop PC aber möchte was das betrifft auch mobiler werden.. Bin schon auf der Suche und das hört sich ja echt gut an..

    1. Hallo Lars! Ich hab’s ja gerade zum Testen da. Die Variante mit 128GB SDD kostet 799,- und die größere mit 256GB SDD gibt’s für 899,-. LG, Tina

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