Robo Wunderkind

Manchmal bin ich ja schon ein bisserl neidisch auf unsere Kinder. Was die jetzt alles schon haben, und was es da alles gibt …! Unglaublich! Da will ich auch wieder Kind sein. Dabei darf ich mich eigentlich nicht beschweren. Wir hatten auch fast alles, was es damals halt so gab. Aber inzwischen …

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Der Robo – übrigens ist der Österreicher – kann aus mehreren würfelförmigen Bauteilen ganz einfach zusammengesetzt werden. Dabei kann man an der Farbe die Funktion erkennen. So ist zum Beispiel der Motor blau, Sensoren sind rot, und so weiter …

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Dazu gibt es eine App (Android und iOS), die die Anordnung der zusammengesteckten Segmente erkennen kann und dann Vorschläge zu möglichen Funktionen machen. Via Drag & Drop kann das Kind dann den einzelnen Bauteilen ihre Funktion zuweisen, die diese ausführen sollen. Dabei funktioniert das Smartphone oder Tablet auch wie eine Fernsteuerung, mit der das Kind den Roboter herumfahren lassen kann, Bilder aufnehmen lassen kann oder auch Töne abspielen kann. Es gibt unzählige Möglichkeiten. Witzig ist auch die Option, dass Legoteilchen an den Segmenten befestigt werden können. So kann man den Robo auch individueller gestalten oder einfach Männchen mitfahren lassen.

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Mit jedem Kit wird auch ein Ideenkatalog mitgeliefert, sodass man nicht ins Blaue hineinbauen muss, sondern gleich mal eine Idee davon bekommt, was alles gemacht werden kann.

Die unterschiedlichen Kits starten bei einem Preis von ca. 180,- € und können hier bestellt werden. Nicht wundern: eine deutsche HP gibt es leider NOCH nicht. Der Sitz ist aber in Österreich, und eine Lieferung nach Deutschland natürlich möglich.

7 Kommentare

  1. Hi, du hast recht, was die Kids heute alles haben können ist wahnsinn :). Die Idee ist sicher witzig und cool, ob pädagogisch wertvoll bin ich mir nicht sooo sicher. Aber sicher besser als Fernsehen oder irgendwelche Videospiele 🙂 VG, Thomas

  2. Es ist sehr pädagogisch wertvoll, da ungefähr 50 Schulen weltweit diese Roboter Sets schon bestellet haben. Mädchen und Jungen werden schon früh auf ihre digitale Umwelt vorbereitet und dabei deren Vorstellungskraft und Kreativität gefördert. Sie lernen die Basissprache des Programmierens und der Robotik.

  3. Für Kinder wirklich toll, sie lernen damit Spielend wie das geht und was man damit anstellen kann. Das sollte man den Kindern wirklich ermöglichen.

    Liebe Grüße
    Julia

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