Schusselig?

Wie oft habe ich mein Handy schon mithilfe unseres Festnetztelefones gesucht …? Anrufen und dann dem Klingeln folgen.

Das klappt ja noch relativ unproblematisch. Blöder ist es, wenn Sohnemann mal wieder den Haustürschlüssel verzogen hat … oder sonstige wichtige Kleinteile.

Vieles piepst nämlich leider nicht. Ich hatte gaaaaanz früher mal so einen Schlüsselanhänger, der auf Pfeifen reagierte. Ich glaub‘, sowas gibt’s heute gar nicht mehr.

Dafür gibt’s jetzt aber tolle Apps. 😀

Ja, wofür gibt es heutzutage keine App mehr?

Aber es ist ja nicht alles Unsinn. Jedenfalls kann es durchaus nützlich sein, wenn man anhand einer Handy-App sehen kann, wo sich der Haustürschlüssel befindet.

Dazu benötigt man nur die App und eben ein wenig Zubehör.

proximo

Kensington hat da unter anderem auch ein Starter-Kit im Angebot.

Mit der App können bis zu 5 Wertgegenstände überwacht werden. Das können eben Schlüssel, Geldbeutel oder auch ein Auto sein. Man kann sich warnen lassen, wenn der Abstand zu groß wird. Oder – wenn der Abstand schon zu groß ist – mittels GPS auf einer Karte verfolgen, wo sich das gesuchte Teil befindet.

Blöd ist es dann nur, wenn sich eine verschlossene Haustür zwischen Handy und Schlüssel befindet …

Leider gibt es dieses Set hier nur für’s iPhone. (grrrr)

sticknfind-radar-hand

Für Android-Nutzer (wie mich) gibt es aber eine sehr attraktive Alternative zu den Anhängern. Nämlich Bluetooth-Sticker! StickNFind nennt sich das Ganze. Die Teilchen sind sehr klein.

In unterschiedlichen Farben sind sie auch noch erhältlich.

Hm, was meint ihr? Ist es verwerflich, sein Kind mit einem solchen Sensor auszustatten …?

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